28.03.2021:
Liebe Leichtathleten/innen,
nach langer Zeit melde ich mich mal wieder.
Ich hoffe ihr haltet euch alle ein bisschen fit. Es wäre schade, wenn unsere tollen Mannschaften durch Corona ausgebremst würden.
Leider können wir nicht gemeinsam trainieren. Auch die Sportplätze sind immer noch für uns gesperrt. Deshalb müssen wir uns mit Wald und Flur begnügen.
Trotzdem nun einige Informationen:
Der Kreis, BLV, WLV und DLV haben trotz der Krise einige Termine festgelegt. Sie sind zu finden auf der DLV- Seite aber auch auf „Leichtathletik Baden- Württemberg “ unter Wettkämpfe/ Meisterschaftskalender sowie auf der Seite „LADV“ unter Baden.
Erster Termin für die Mannschaften wäre Samstag 8.Mai mit dem Badischen Endkampf in Langensteinbach.
Weiterhin sind die BW- Meisterschaften für 12./13. Juni in Weinstadt festgelegt.
Ein Dt. Endkampftermin für Mannschaften liegt nicht fest. Ebenso auch keine Dt. Einzelmeisterschaften. Diese sind evtl. im September geplant.
Sollten die Mannschaftskämpfe komplett entfallen habe ich vor, dass wir dann mit den LAG- Mannschaften, in gemütlicher Runde, Anfang September in Bermersbach Mannschaftskämpfe durchführen. Damit einfach das Mannschaftsgefühl erhalten bleibt und wir uns wieder treffen.
Bei Fragen wie immer anrufen.

Herzliche Grüße
Adi
07224-4243
01575 1175 240


28.03.2021: BNN vom 20.03.2021 - Yannick Spissinger, ein Athlet mit LAG und Murgtäler Wurzeln

https://bnn.de/sport/regionalsport/rastatter-huerdensprinter-yannick-spissinger-will-sich-in-der-nationalen-spitze-etablieren

Rastatter Hürdensprinter Yannick Spissinger will sich in der nationalen Spitze etablieren
Yannick Spissinger aus dem Rastatter Stadtteil Niederbühl, der für die MTG Mannheim startet, gehört zu den besten deutschen Hürdensprintern. Der 25-Jährige sieht sein Potenzial jedoch noch längst nicht ausgeschöpft.

Spissinger – das klingt nach Murgtal. Der Name von Yannick Spissinger verrät in der Tat, wo väterlicherseits die Wurzeln liegen, nämlich in Forbach-Langenbrand.
Dass Opa Franz und Vater Peter beim dortigen Turnverein beziehungsweise bei der LAG Obere Murg erfolgreiche Leichtathleten waren, hat den Weg von Yannick Spissinger vorgezeichnet.
Am sportlichen Werdegang änderte auch die Tatsache nichts, dass Mutter Lore im heimischen Niederbühl als Handballerin aktiv war. Der Sohn zog den Individual- dem Mannschaftssport vor.
Anfänge beim Rastatter TV. Spissinger schloss sich der Leichtathletik-Abteilung des Rastatter TV an und entwickelte dort unter der Anleitung des Vaters sein Bewegungstalent, das ihn in jungen Jahren zu einem sehr guten Mehrkämpfer werden ließ.

Dass er unter anderem im Stabhochsprung beachtliche 4,85 Meter überquerte, unterstreicht die koordinativen Fähigkeiten. Die filigranen Qualitäten sind auch verstärkt im Hürdensprint gefragt, für den sich Spissinger letztlich entschieden hat.

Es war eine gute Wahl, wie sich wieder einmal jüngst bei den deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund gezeigt hat. Im Trikot der MTG Mannheim, das er seit fünf Jahren trägt, sicherte sich der 25-Jährige in 7,87 Sekunden die Bronzemedaille über 60 Meter Hürden.
Nur Erik Balnuweit (7,70, TV Wattenscheid) und Georg Fleischhauer (7,77, Eintracht Frankfurt) waren schneller.

„Das war mein bisher größter Erfolg“, sagt der angehende Industriekaufmann, der schon im vergangenen Jahr bei den nationalen Titelkämpfen mit vierten Plätzen im Freien und in der Halle seine Zugehörigkeit zum Kreis der besten deutschen Hürdensprinter dokumentiert hat.
Nach der kurzen Hallensaison gilt die Konzentration nun den Freiluft-Wettkämpfen, wobei auch diese im Zeichen von Corona stehen. „Es ist nicht sicher, was überhaupt stattfindet. Höhepunkt sind auf jeden Fall die deutschen Meisterschaften am 5./6. Juni in Braunschweig“, sagt Spissinger, der eine klare Vorgabe vor Augen hat. „Top drei“, lautet die Ansage.
Dabei hat der Schützling von Trainer Michael Manke-Reimers auch die Stoppuhr im Blick. Die persönliche Bestzeit von 14,06 Sekunden über 110 Meter Hürden soll gedrückt werden. „Nicht schlecht wäre es, gut unter die 14-Sekunden-Marke zu kommen.“
In diesem Fall könnte er auch an höhere Aufgaben denken. Es muss ja nicht gleich Olympia mit der zu erfüllenden Norm von 13,32 Sekunden sein. Nicht unrealistisch erscheint es indes, die Qualifikation für die Europameisterschaften in Angriff zu nehmen, die im nächsten Jahr in München stattfinden.

Die EM-Norm steht bei 13,60 Sekunden. „Mein Ziel ist, schon in dieser Saison möglichst nahe an diese Zeit heranzukommen“, meint er. Insofern ist 2021 ein Jahr, in dem Spissinger ohne den großen Erfolgsdruck daran arbeiten will, zur absoluten deutschen Spitze aufzuschließen.

Musste er in den Jahren 2017 und 2018 verletzungsbedingt kürzertreten, sieht er sich momentan auf einem guten Kurs. Zumal er die erfolgversprechendsten Jahre eines Hürdensprinters noch vor sich hat.„Ich denke, das beste Alter liegt zwischen 27 und 30“, schätzt Spissinger, der neben seinen Aktivitäten im Verein einmal wöchentlich bei Landestrainer Marlon Odom am baden-württembergischen Stützpunkt in Stuttgart zugange ist.
Die positive Leistungsentwicklung führt er einerseits auf Veränderungen im Trainingsaufbau zurück, andererseits auf eine Umstellung in den Essgewohnheiten. Spissinger: „Ich habe mich in den vergangenen eineinhalb Jahren eingehend mit dem Thema Ernährung beschäftigt und weiß jetzt, was mein Körper wann braucht. Das Wichtigste ist dabei ein ausgewogener Ernährungsplan, den ich mir angeeignet habe.“ Mit dem erfreulichen Resultat, dass die Verletzungsanfälligkeit drastisch gesunken ist.

Peter Spissinger, der die Laufbahn seines Sohnes auch nach dessen Umzug nach Mannheim aufmerksam verfolgt und begleitet, lässt keinen Zweifel daran, dass „da noch Reserven schlummern“.
Die Videoaufzeichnungen vom Endlauf in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle hat er sich genau angeschaut und festgestellt: „Das war alles andere als optimal.“ Der Schluss daraus: „Es ist ganz sicher noch Steigerungspotenzial vorhanden.“ Derweil geht Yannick Spissinger fokussiert seine Ziele an und lässt sich dabei auch von den aktuellen coronabedingten Einschränkungen nicht aus der Ruhe bringen.

„Neben dem ausgefüllten Arbeitsalltag und dem täglichen Training habe ich gar keine Zeit, darüber nachzudenken“, sagt er. Außerdem: „Es ist ein großes Glück, dass wir trainieren dürfen. Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns damit in einer privilegierten Situation befinden und dafür bin ich dankbar.“


13.03.2021: LAG Familiennachmittag online

https://m.youtube.com/watch?v=3hJMPJjkeVw&feature=youtu.be

Wettkampfsaison der LAG Obere Murg 2020-Rückblick im Videoclip durch LAG-Sprecher Thomas Gerstner
Forbach/Weisenbach(mar)-Ohne Unterbrechung seit 50 Jahren führte die Leichtathletikgemeinschaft Obere Murg, bestehend aus den Leichtathletikabteilungen des TV Au, TV Bermersbach, TV Forbach, TV-Langenbrand und des TV Weisenbach, zum Schluss der Wettkampfsaison im Januar einen Familiennachmittag mit Ehrung der verdienten Sportler durch. Da dies Corona bedingt momentan nicht möglich ist wandte sich der LAG-Sprecher Thomas Gerstner per Videoclip (https://youtu.be/3hJMPJjkeVw) an alle Sportlerinnen, Sportler, Kampfrichter und alle Freunde der Leichtathletik. Der Clip wurde symbolmäßig auf den Sportanlagen in Bermersbach, Langenbrand und Weisenbach aufgenommen, den Trainings- und Wettkampfstätten. So erfolgte der 51. Saisonrückblick diesmal in dieser Form. Die Ehrungen werden, sobald es möglich ist, im Freien auf einer Sportanlage durchgeführt. Zuerst erinnerte Gerstner an die 2020 verstorbenen Seniorensportler und Kampfrichter Karlheinz Lünse und Erich Jägle. Gerstner ließ in seinem Jahresrückblick die Saison Revue passieren. Die Bilanz 2020 kann sich, trotz Corona, sehen lassen: Bei Deutschen Meisterschaften Platz 8 und 9, zwei Baden- Württembergische Meister und fünf weitere Podestplätze, ein Badischer Meister, 5 Kreismeistertitel und ein Sieg bei den Eurodistrict-Wettkämpfen im Elsaß. Es gab 17 LAG- Rekorde, 1 Kreisrekord und 2 Badische Rekorde. Auch bei Ausrichtung von Veranstaltungen war die LAG vorbildlich. So wurde unter der Regie von Adi Marxer und Sara Rosch (Baden-Baden) für den Leichtathletikkreis Rastatt/Baden-Baden/Bühl ein Kampfrichtergrundkurs und eine Fortbildung für Lizenzkampfrichter in Weisenbach durchgeführt. Die LAG hat inzwischen 21 Lizenzkampfrichter. Ohne Zuschauer und unter Einhaltung alle Regeln wurden auf den heimischen Anlagen 5 Wettkämpfe mit Gästen, sowie die internen LAG- Abschlusswettkämpfe veranstaltet. Höhepunkte waren die mit nationalen Spitzensportlern besetzten Events „Springen und Werfen mit Musik der Sparkasse Rastatt- Gernsbach“. Beim Drei- und Weitsprungmeeting ragte der neue Stadionrekord im Dreisprung von Ruth Hildebrand, MTG Mannheim, von 12,66m heraus. Sehr gut angenommen wurde auch das Kugel- und Stabhochsprung-Meeting. Beim Hammerwerfen in Langenbrand gab es eine Weltjahresbestleistung in der Klasse U18 durch Kai Hurych aus Fürth mit 76,81m und der amtierende Deutsche Meister Tristan Schwandke.TV Hindelang, gewann mit Rekord den Wettbewerb der Männerklasse. Auch der Wahlfünfkampf zum Abschluss der Saison wurde wieder sehr gut angenommen.
Leider konnten die Traditionsveranstaltungen wie Bergsportfest, Volksleichtathletiktag und Panoramalauf nicht durchgeführt werden.
Bei den Ehrenpokalen wurde der Dieter Wunsch-Pokal 2020 nicht vergeben. Wie berichtet bekam Dieter Bartzsch den Norbert Barth Speerwurfpokal und Elias Schalamon und Julia Wörner den Erwin Wörner-Pokal.
Thomas Gerstner bedankte sich bei allen Trainern und Übungsleitern sowie bei den Mitarbeitern des Wettkampfbüros für die Erstellung der Ergebnislisten und der Urkunden. Bei den Kassenwarten Nicole und Frank Fritz sowie bei Birgit Mungenast für die Kampfrichterorganisation und die Durchführung aller Meldungen zu den Wettkämpfen. Das Vorstandsteam arbeitete zuverlässig. Auf die Kampfrichter und Helfer war bei allen Veranstaltungen Verlass. Das Trainerteam arbeitete Corona konform in Kleingruppen oder mit Individualtraining. Dazu war ein erhöhter Zeitaufwand notwendig.
Thomas Gerstner stellte nun die Kaderathleten vor. In den Landeskader wurden berufen: Elias Schalamon und Mateo Körner im Block Wurf, Luis Roth im Block Lauf und Annalisa Körner im Nachwuchskader Baden-Württemberg. Im Förderkader der Sparkasse Rastatt- Gernsbach sind neben den Genannten weiterhin Julia Wörner, Paul Stößer, David und Aaron Schalamon.
Auch 2021 wird versucht für alle Klassen Wettkämpfe anzubieten, so auch das Werfen und Springen mit Musik mit den Meetings Hammerwurf, Weit- und Dreisprung sowie Stabhochsprung mit Kugelstoßen.
Mit dem Wunsch, dass Training und Wettkämpfe bald wieder einigermaßen normal durchgeführt werden können beendete Thomas Gerstner den Jahresrückblick 2020.

Die Auszeichnung und die Übergabe der Präsente an die erfolgreichen Sportler/innen soll nach Ostern im Freien auf einer Sportanlage erfolgen, soweit dies die Corona Situation zulässt.
Folgende Sportler werden 2020 besonders geehrt:
Die Hammerwurfgruppe unter den Trainern Bernd und Bastin Wörner ist mit 11 Sportlern vertreten: Corsin Wörner, Bastin Wörner, Simon Krieg, Timo Mungenast, David Schalamon, Aaron Schalamon, Luis Hucker, Elias Schalamon Mateo Körner, Julia Wörner und Annalisa Körner. In der deutschen Bestenliste erreichten sie tolle Platzierungen. Elias Schalamon (M15) Platz 1 mit 65,93 Meter (Badischer Rekord) und Mateo Körner(M15) Platz 2 mit 59,65 Meter. Corsin Wörner (Männer) belegt Platz 8 und sein Bruder Bastin Platz 11. Die beste Leistung aller LAG- Sportler ging auf das Konto von Corsin Wörner der bei den Deutschen Meisterschaften der Männer in Braunschweig Platz 8 belegte. Annalisa Körner (W13) warf den 2 kg Hammer 41,59m; Platz 2 im Bundesgebiet.
Eine feste Bank sind die Senioren und Seniorinnen der LAG: Volker Merkel (M30), Jens Mungenast (M50), Werner Stößer (M50), Hans-Peter Wiechert (M60), Eugen Thelen(M70), Willi Späth (M70), Diethart Reichardt(M75), Dieter Bartzsch(M80), Arno Hamaekers(M80) und bei den Seniorinnen Claudia Kühn(W45).
Andreas Held ist kreisbester Hoch- und Dreispringer in der Männerklasse. Paul Stößer(U20) wurde Badischer Stabhochsprungmeister in der Halle und Frederic Frey (U18) gewann den Zehnkampf im Kreis. Luis Roth (M15) hatte große Verletzungsprobleme, lief trotzdem LAG- Rekord im 300 Meterlauf und liegt beim Stabhochsprung auf Rang 3 in Baden. Svenja Mungenast (U18) wurde Kreismeisterin im Siebenkampf und qualifizierte sich für die Baden- Württembergische Meisterschaften. Charlotte Gradt (W12) führt die Badische Bestenliste beim Ballwurf an und nimmt Platz 2 mit dem Speer ein. Von den Nachwuchssportlern werden weiterhin ausgezeichnet: Janna Möhrle(U18), Maya Möhrle (W14), Frida Wunsch (W13), Max Wolf (M12 und Moritz Forker (M12).

Thomas Gerstner 2021

Thomas und Siegrun Gerstner 2021

07.03.2021 - BT 06.03.2021:



Wiechert 3-202107032021


02.02.2021:
Die Wahlfünfkampfergebnisse sind hier

02.02.2021:
Dieter Bartzsch, Julia Wörner und Elias Schalamon sind Pokalsieger 2020
Weisenbach/Forbach (mar)- Traditionsgemäß werden zum Schluss jeder Wettkampfsaison der LAG Obere Murg auch die Gewinner der Pokale geehrt. Zu Ehren des Gründers der LAG obere Murg wird der Erwin Wörner Pokal verliehen. Bei diesem Pokal wird die absolute Spitze ausgezeichnet. Wer in der deutschen Bestenliste vertreten ist bekommt die Idealpunktzahl 1. Bei der badischen Bestenliste wird die Platzierung gewertet. Drei Leistungen in verschiedenen Disziplinen oder mit verschiedenen Gewichten bei den Wurfdisziplinen sind Voraussetzung. 2020 erreichten Elias Schalamon (M15) und Julia Wörner(U18) jeweils 10 Punkte. Damit wird ihr Namen auf der Urkunde 2020 verewigt. Elias Schalamon führt die Deutsche Bestenliste beim Hammerwurf mit dem 4kg Gerät an. Aber auch eine Klasse höher ist er mit dem 5kg Hammer vertreten. In der Badischen Bestenliste belegt er mit dem Diskus Platz 8. Dies ergibt eine Gesamtpunktzahl von 10. Julia Wörner ist sowohl mit dem 3kg Hammer in ihrer Klasse als auch mit dem 4kg Hammer in der Klasse U20 in der Deutschen Bestenliste aufgelistet. Ihre dritte Wertung hat sie als Achtplatzierte beim Kugelstoßen in der Klasse U20 in der Badischen Bestenliste. Die weitere Rangfolge: 3. Charlotte Gradt (W12) 12 Punkte- 4. Luis Roth (M15) und Mateo Körner (M15) 13 Punkte- 6. Svenja Mungenast (U18) 14 Pkt.- 7. Annalisa Körner (W13) 17 Punkte- 8. Paul Stößer (U20) 28 Punkte- 9. Max Wolff (M12) 30 Pkt. 10.Platz Frederic Frey (U18) 31 Pkt.
Der Norbert Barth Pokal wurde zu Ehren eines großen Förderers der Leichtathletik ausgesetzt. Seine Spezialdisziplin war der Speerwurf. Er wurde mehrmals Deutscher-, Europa- und Weltmeister in dieser Disziplin in den Seniorenklassen. Pokalgewinner wird derjenige Sportler der beim Speerwurf prozentual in seiner Klasse am nächsten an der bestehenden Badischen Rekord heran kommt. Seit Jahren dominiert in der Pokalwertung Dieter Bartzsch (M80). So auch 2020. Der 400g Speer flog bei ihm 31,74m weit. Dies entsprach 99,03 %. Die weiteren Platzierungen: 2. Charlotte Gradt (W12) 75,63%- 3.Svenja Mungenast (U18) 52,63%- 4. Frida Wunsch (W13) 51,91%- 5. Julia Wörner (U18) 50,94%- 6. Frederic Frey (U18) 49,02 %- 7. Janna Möhrle(U18) 46,22 %- 8. Julia Wörner (U20) 45,06%- 9. Svenja Mungenast (U20) 44,88%- 10. Volker Merkel (M35) 44,74%
Dieter Bartzsch
Julia Wörner

EliasSchalamonKreisrekord2019Vogt


02.02.2021: Leichtathletik.de vom 28. Jan. 2021,

Jochen Wetter feiert 80. Geburtstag
Ex-Bundestrainer, Trainer, Athleten-Manager und Meeting-Chef mit einem Herz für den Stabhochsprung: Am Mittwoch feierte der Landauer Jochen Wetter seinen 80. Geburtstag. Wie das Portal MRN-News.de berichtete, nahm er zu diesem Anlass die Glückwünsche von Sportdezernenten Dr. Maximilian Ingenthron entgegen. Seit mehr als 50 Jahren bildet Jochen Wetter in Landau Leichtathletik-Talente aus, unter ihnen zuletzt den DM-Vierten Oleg Zernikel. Von 1995 bis 1999 war er auch für den deutschen Stabhochsprung-Kader der Frauen zuständig. Das Meeting auf dem Obertorplatz in Landau trägt seine Handschrift.

Auch von uns herzlichen Glückwunsch. Er ist mit seinen Athleten ein gern gesehener Gast bei unserem Stabhochsprungmeeting.

02.02.2021:

Carsten Gradt neuer Lizenz- Trainer Kinderleichtathletik
Weisenbach(mar)- Ehrenvorsitzender Adi Marxer konnte dieser Tage einem neuen Lizenztrainer im Kreise des Trainerteams der LAG obere Murg zur erfolgreichen Prüfung gratulieren. Carsten Gradt hat die dreiwöchige Ausbildungsserie des Badischen Leichtathletikverbandes durchlaufen, die sich in einen Grund-, Aufbau- und Prüfungslehrgang gliederte. Damit hat er die Qualifikation erworben Kinder im Alter von 7- 11 Jahren zu einem systematischen Leichtathletiktraining hinzuführen. Dabei geht es um die kindgerechte Vermittlung der Sportart Leichtathletik. Außerdem ist ein Schwerpunkt die koordinative und konditionelle Befähigung der Kinder für das Training in diesen Altersgruppen.
Ziele der Ausbildung waren: -Erlernen der leichtathletischen Grundformen. -Kindgemäße Vermittlung von Laufen- Springen- Werfen - Wettkampfsystem Kinderleichtathletik - Leichtathletische Spielformen -Kindgerechte Trainingslehre,- planung und- gestaltung
Carsten Gradt und alle LAG- Trainer freuen sich darauf wieder in den Übungsbetrieb einzusteigen, der leider immer noch durch Corona nicht möglich ist.

Carsten Gradt

BT 27.01.2021:

Wahlfuenkampf neu

02.01.2021: 2021

Ein gutes neues Jahr 2021!
Hoffentlich seid Ihr alle gesund, das ist das wichtigste.

Die neue LAG Rekordliste ist online
hier .



27.12.2020 Neue Homepage des Kreises Rastatt / Baden- Baden / Bühl

Seit Dezember hat der Kreis eine neue Homepage: www.rababü.de